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Archive for the ‘New Zealand 2008’ Category

Mai
8

Neuseelandbilder sind online

Donnerstag, Mai 8th, 2008

Neuseeland 2008

Was lange währt, wird endlich gut.

Ich habe zwar eine Weile gebraucht, aber ich denke auch der Zeitaufwand hat sich gelohnt, denn ab sofort sind die Bilder von Neuseeland hier online. Ich habe ein Selektion aus 115 Bildern+ ein paar Tierbilder reingestellt.






Apr
26

Neuseelands Tierwelt

Samstag, April 26th, 2008

Neuseelands TierweltDie ersten Bilder von Neuseeland sind nun fertig bearbeitet. Ich habe hierbei zuerst mit den Tieren begonnen.

Diese können hier gesichtet werden.






Apr
13

Haere Mai Auckland – Teil 3

Sonntag, April 13th, 2008

Hallo Leute,

wir sind nun gerade wieder zurück in Auckland, wo alles anfing und unsere letzten Tage haben begonnen.

Nach der letzten Mail sind wir dann am nächsten morgen direkt nach dem Frühstück zum Taupo-Bungy gefahren und Nancy hat ihren Sprung absolviert. Eigentlich wollte ich ja alles filmen und auf Fotos festhalten, aber das Ganze ging so schnell, dass ich es nicht geschafft habe alles rechtzeitig zu positionieren bzw. aus dem Rucksack zu holen und Nancy noch nicht einmal Zeit hatte Angst zu bekommen. Schwupps-die-Wupps war sie unten und auch schon wieder zurück bei mir, mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.

Später ging es weiter nach Süden in den Tongariro National Park, wo wir eigentlich am nächsten Tag eine große Wanderung (Tongariro Alpin Crossing) machen wollten. Am Abend haben wir im Hotel aber leider erfahren, dass der Parkplatz, auf dem wir das Auto parken wollten, gern von kriminellen Leuten besucht wird, die dann Autos aufbrechen und verschmutzen. Dieses Risiko wollten wir mit dem Mietwagen nicht eingehen und haben kurzfristig die Pläne zur Wanderung geändert. Nun war aber zusätzlich das Wetter so schlecht, dass die Wolken äußerst tief hingen und man keinen der 3 Vulkane sehen konnte. Deshalb mussten wir dann die Wanderung leider komplett absagen.

Nun sind wir also weiter nach Wanganui gefahren, da war aber nichts los. Außer einem kurzen Stadtbummel haben wir hier nichts unternommen. Von Wanganui ging es weiter nach Wellington, wo wir gegen Mittag im “Quality Hotel” (von Quality war hier nicht viel, aber es war wenigstens zentral) ankamen und gleich weiter zu George gefahren sind. Im Übrigens goss es in Strömen. Mit George und seinem jüngsten Sohn Daniel sind wir dann in die City von Wellington gefahren, wo wir von ihm noch eine kleine Stadtführung bekamen, bevor wir noch in ein Pub auf 2 Bier und Nachos einkehrten. Nun mussten wir aber schon weiter ins Westpac-Stadium zum Rugby. Das Spiel war relativ unspektakulär, aber die “Prügeleien” trotzdem unterhaltsam…das Spiel ging 13:13 aus.

Am nächsten Tag sind wir ins Te Papa Museum gegangen. Die Museen sind hier fast alle kostenlos, manche auch umsonst. :-) Dies hier war recht interessant mit Erdbebensimulationen und viel Maori-Geschichte und Einwandererinformationen. Abends gab es mal wieder ein Kilo Muscheln fuer $17,90. Am Montag drauf haben wir bei besserem Wetter das Parliament und die Stadt erkundet und sind noch in den Wellington-Zoo gefahren. Dort gab es ein frisches Schimpansenbaby mit riesen Segelohren :-)

Dann sind wir schon wieder zurueck in den Norden nach New Plymouth, im Taranaki District gefahren. Jetzt hatten wir endlich mal Glück und haben einen Vulkan komplett von unten bis oben gesehen. Das Wetter war herrlich, also sind wir am nächsten Morgen zu einer Wanderung aufgebrochen, die eigentlich fuer 2 Stunden ausgeschrieben war. Wir sind den “Veronica-Loop-Track” aber gemütlich in 1 Stunde abgelaufen. Auch der zweite Track war in der Hälfte der gekennzeichneten Zeit geschafft, also sind wir noch runter an die Küste und sind den “Coastal Walkway” gelaufen.

Weiter ging es am nächsten Tag über den “Forgotten World Highway” und die Republik Whangamomona zu den Waitomo Caves. Hierbei handelt es sich um eine Glühwürmchen Höhle, die man erst zu Fuß und dann per Boot erkundet. Wenn man mit dem Boot durchfährt und die Milliarden von Glühwürmchen an der Decke sieht, die einen ganzen Sternenhimmel bilden, ist man total beeindruckt.

Von hieraus sind wir am nächsten morgen in die Surfer Stadt Raglan gefahren. Auch hier hatten wir zum Glück wieder herrliches Wetter und haben dies für einen Strandtag ausgenutzt. Raglan ist ein sehr gemütlicher, relaxter Ort. Wir haben den Tag genossen und noch jetzt habe ich Bisse von Sandfliegen, die tierisch jucken……..

Nun sind wir, wie bereits erwähnt bereits wieder in Auckland, wo wir wieder im “Quadrant Hotel” wohnen. Hier konnten wir auch gleich unser Auto stehen lassen. Gleich werden wir uns auf eine Bootstour zum Rangitoto, einem Vulkan direkt vor Auckland, machen. Übermorgen geht es dann ja wieder auf den Weg zurück nach Good Old Germany…das war somit unsere letzte Nachricht von hier. Heute gibt es auch keine Bilder.

Grüsse






Apr
2

Aotearoa – Das Land der langen weissen Wolke – Teil 2

Mittwoch, April 2nd, 2008

hi Guys,

es ist Zeit dass wir uns mal wieder von hier hinten melden….

Beim letzten Mal haben wir ja in Paihia aufgehört. Hier haben wir am nächsten Tag wie bereits angekündigt eine Bootstour zum Hole in the Rock und einigen anderen Inseln unternommen. Auch wenn das Wetter nicht so besonders toll war, war es eine schöne Tour. Wir haben unterwegs auch unsere Traumvilla incl. Insel gesehen, nur leider fehlen uns dazu etwa $11 Mio. :-) (5,5Mio. Euro)
Am nächsten Tag sind wir dann von der Bay of Islands wieder Richtung Süden aufgebrochen und bis Thames am Anfang der “Coromandel Peninsula”. Hier haben wir uns in einem kleinen niedlichem Motel an einem Bachlauf einquartiert. Von Thames ging es nun weiter über die Coromandel Halbinsel weit hoch in den Norden, vorbei an Coromandel Town und Colville bis Port Jackson. Von Colville bis Port Jackson ist die Strasse nur noch eine Schotterpiste, aber der Weg direkt am Wasser mit den schönen Felsformationen war herrlich. Von dort sind wir an der Ostküste zurück nach Hahei, zum…..

….natürlich Hahei Beach. Zu Fuss ging es weiter zum Cathedral Cove einem ausgehöhlten Felsen direkt am Strand. Die Tour dauerte etwa 1 Stunde (hin und zurueck). Eines der Bilder die wir neulich geschickt haben war von da. Übernachtetet haben wir in dieser Nacht in Tairua….
Weiter ging es am nächsten Tag (Samstag 29.3.) nach Rotorua, einem stark Geothermalen Gebiet. Wenn man hier in die Stadt reinkommt qualmt und brodelt es an allen Ecken und es stinkt nach faulen Eiern. In Rotorua haben wir uns Te Puia, eine Touri-Staette an der man Geysiere und Schlammloecher sehen kann, angetan. Dies hat uns nun leider ein wenig enttäuscht, da hier irgendwie die Action gefehlt hat :-)
Am nächsten Tag ging es gleich am Morgen in den Norden von Rotorua, wo Nancy mit dem Zorb (http://www.zorb.com) den Berg runtergekullert ist…ich habe mal wieder gekniffen….Weiter ging es dann in Richtung Whakatane, vorbei an Hell’s Gate, was ähnlich wie Te Puia aufgebaut, aber viel interessanter ist. Man kommt näher an die jeweiligen Hotspots heran. In Whakatane haben wir zuerst einmal eine Dolphin-Watching-Tour fuer den naechsten Tag gebucht, bevor wir mal wieder den Grill angeschmissen haben (Burger und Prawns).
Am Montag morgen ging es dann mit einer Art grösserem Schlauchboot hinaus aufs Meer um Delfine zu sichten. Die Fahrt war gerade am Anfang recht wild, aber man (selbst ich) hat sich dann relativ schnell daran gewöhnt. Nach ca. 1,5 Stunden haben wir dann auch eine große Delfinschule gefunden, zu denen wir dann auch mit ins Wasser geglitten sind, bis wir total durchgefroren waren. Es war ein sehr schönes Erlebnis, da die Delfine direkt um uns herum geschwommen sind.

Dolphins

Nach dieser Tour mussten wir uns aber schnell auf den Weg machen, denn wir hatten noch eine lange Strecke zur Hicks Bay vor uns. Unterwegs hat es dann fast durchgehend geregnet, somit waren wir froh als wir dann endlich im einzigen Hotel an der Hicks Bay ankamen. Dort war es so einsam, dass sich mit Sicherheit Kiwi und Schäfchen gute Nacht sagen….
Gestern sind wir dann bei starkem Dauerregen weiter zum East Cape, dem Ende der Welt, gefahren. Hier beginnt als Allererstes auf dem Festland der Tag, das Jahr…usw… Dummerweise konnten wir dies nicht auf Video oder Foto festhalten, da sonst die Kameras abgesoffen waeren. Den Leuchtturm, den es dort gibt haben wir trotzdem erklommen.
Von dort ging es weiter über Gisborne und Wairoa nach Napier, wo wir im “Masonic Hotel” (erbaut 1861) abgestiegen sind. Am Abend haben wir noch Flammeninfernofotos gemacht ….

Flames

Mittlerweile sind wir in Taupo angekommen, wo Nancy morgen Bungy springen will.

Gerade haben wir auch erfahren, dass George bereits Rugby-Tickets fuer Samstag in Wellington gekauft hat.

Liebe Gruesse und bis bald

Schaf






Mrz
25

Von anderen Ende der Welt – Teil 1

Dienstag, März 25th, 2008

eigentlich wollten wir heute unseren ersten Blogeintrag über unseren Urlaub machen, aber der PC an dem wir gerade sitzen, macht uns da einen Strich durch die Rechnung. Von hier kann ich mich nämlich nicht dort einloggen, um etwas su schreiben, also versuchen wir es auch diesem Weg.

Erstmal sind wir nach etwa 37 stündiger Anreise gesund und munter in Auckland gelandet. Vom Jetlag haben wir zum Glück nicht allzu viel abbekommen. Unser Hotel, das Quadrant, was sich selbst als die Hippest Location in Auckland bezeichnet ist sehr nicht und ziemlich zentral gelegen. Mittlerweile haben wir das gleiche Hotel auch bereits für die letzten Tage gebucht.

Als erstes haben wir den Skytower mitten in Auckland bestiegen :-) . Hier gibt es eine ziemlich coole Aussicht und laufend stürzen sich die Wahnsinnigen von dort runter. Abends waren wir im “Occidential Belgian Bar” zum Essen. Ich habe mir dort einen “Mussels Pot” (1kg Muscheln im Pot) bestellt und Nancy hat einen Salat mit Lachs und Kumara gegessen. Chris, ich habe den Pot allein geschafft ;-)

Bei einer Harbour Cruise am nächsten Tag habe wir uns bei herrlichem Wetter einen ziemlich starken Sonnenbrand geholt. Nach der Rundfahrt waren wir den Rest des Tages in Devonport, von wo man eine wunderschöne Aussicht auf die Skyline von Auckland hat. Wir haben uns von dort auch noch den Sonnenuntergang über Auckland angesehen, bevor wir mit der Fähre zurück gefahren sind.

Am Samstag haben wir dann unseren Mietwagen am Flughafen abgeholt und sind dann anfaenglich recht unsicher auf der linken Straßenseite :-) Richtung Norden aufgebrochen. Vorbei ging es an Warkworth und Sandspit (nicht viel los) erstmal bis Whangarei, wo wir uns die meist fotografierten Wasserfälle Neuseelands, die Whangareifälle (Na klar, was sonst) angeschaut haben. Dann ging es weiter nach Paihia, wo es auf Grund des Osterwochenendes hoffnungslos ueberfuellt war. Also blieb uns nichts anderes übrig als zurück nach Whangarei zu fahren und das letzte verbleibende Hotelzimmer zu buchen.

Nun haben wir unsere Pläne ein wenig geändert und sind zuerst an der Westküste über Dargaville nach Ahipara weitergefahren. Hier war es herrlich. Wir hatten ein Super Motel am Hang mit Blick aufs Meer und Riesenwellen. Beim Takeaway haben wir uns unser Abendbrot (Viel Fisch, Würstchen, Muscheln und Pommes) in Zeitungspapier und ausreichend für 3 Personen ins Zimmer geholt.

Ahipara

Am nächsten Tag ging es dann weiter zum Cape Reinga, wo es auch sehr schön war, bis die Touristenbusse kamen und uns fast ueberrollt haben :-) . Weiter suedlich sind wir an die Sanddünen (really huge) von Te Paki gefahren, die wir dann auch noch zu Fuß erklommen haben. Direkt an den Ninety Mile Beach mussten wir dann natürlich auch noch und sind diesen sogar noch ein Stück entlang gefahren (Uhhh, gefährlich). Nun mussten wir aber zügig weiter, um heute Nacht endlich in Paihia im “Edelweiss Motel” einzukehren, wo wir auch gerade sitzen.

Heute waren wir dann am “famous Waitangi Treaty Ground”, der Gründungsstätte von Neuseeland. Nach einem Coastal Track haben wir danach Steak und Garnelenschwänze im Supermarkt zum Grillen gekauft. Wahnsinn hier kostet das Rindfleisch ca. 8Euro pro Kilogramm.

Waitangi Treaty Ground

Morgen machen wir noch eine große “Bay of Islands” Bootstour zum Hole in the Rock und dann geht es weiter Richtung Coromandel.

Wir werden versuchen zwischendrin nochmal ein Internet Cafe zu finden, wo wir dann mal einen richtigen Eintrag machen können.

Nette Grüsse von hier unten






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